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Christoph - Graupner - Schule

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Der Holz-Werkkurs der Werkstufe

Seit vielen Jahren gibt es den Holz-Werkkurs, der den Schülerinnen und Schülern das handwerkliche Arbeiten nahe bringt. In jährlich wechselnden Besetzungen stellt der Kurs Gebrauchsgegenstände und Kunstwerke für den Weihnachtsbasar der Schule her, baut Spiele, Kunst- und Gebrauchsgegenstände für die Schulge­meinde, repariert kleine Schäden an Schulmaterialien und baut Gegenstände aus Holz nach Schülerideen. In den Aulen der Schule und auf den Freiflächen können einige Exponate gefunden werden. Auch Auftragsarbeiten der Klassen werden ausgeführt.

Tannenbaum mit Teelicht Rosa Elch aus Holz mit grünem Schal

Die Schülerinnen und Schülern lernen den Umgang mit dem Material Holz und mit Werkzeugen zur Holzbearbeitung. Sie erlernen Strategien zur Planung und Umsetzung von Ideen. Die eigenen Ideen der Schüler stehen bei der Arbeit im Kurs immer im Vordergrund, so dass jedes Werkstück, das die Werkstatt verlässt, ein Unikat aus Schülerhand darstellt. Lediglich bei der Arbeit mit Maschinen ist die Handschrift der Lehrenden zu erkennen.

Sitzendes buntes Huhn

Im Laufe der Jahre sind auf diese Weise einige erstaunliche Arbeiten entstanden. Der Kurs nahm sehr erfolgreich an einem Wettbewerb der Diözesen in Hessen zum Thema „Menschen mit Behinderungen finden ihren Platz in der Gesellschaft“ teil. Der von uns gestaltete Stuhl gewann einen der Hauptpreise.
(Hier finden Sie mehr darüber: "Vier Beine für ein Hallejuja").

Rosa Stuhl mit drei Schuhen, einem Rad und einem Nest auf der Sitzfläche

Auch bei einem Wettbewerb der Stiftung Lesen erreichte ein selbst gebauter Roboter einen Erfolg. Zwischen den Projekten kümmern sich die Schülerinnen und Schüler immer auch um eigene Arbeiten. Es wurden Flöße gebaut, CD-Ständer hergestellt und kleine Reparaturen an eigenen Gegenständen durchgeführt. Und immer wieder bewiesen sie eine große Kreativität beim Bau von Phantasiefiguren aus Restholz der Schule.

CD-Ständer Kunterbunter Drache mit sehr großen Zähnen

Ganz nebenbei werden die Schülerinnen und Schüler an das Arbeitsleben nach der Schule herangeführt. Pünktlichkeit, Saubere Ausführung der Arbeiten, Präzision im Umgang mit Werkzeug und Material, Berechnen von Maßen, Beträgen und Preisen und Planung von Arbeitsschritten werden in nahezu jeder Arbeitsphase Schritt für Schritt angebahnt und geübt. Für die Zukunft wünschen wir uns einen neu gestalteten Holzwerkraum mit Maschinen, Absaugvorrichtungen und Werkzeugen einer neuen Generation. Denn zurzeit sind wir wegen sicherheitstechnischer Mängel der Holzbearbeitungsmaschinen auf reines „Hand-Werk“ angewiesen.

Für das Team des Werkkurses - Armin Plößer


 
 
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